25. April 2026

Spannung steigt/fällt?

Achtung, Spoiler
Die Lösung ist simpel gewesen, der Weg dahin allerdings eher lang, so gesehen, mit einigen Irrwegen, aber durchaus auch logischer Vorgehensweise, schön der Reihe nach. Trotzdem auch kurios auf eine andere Art.
Am Ende jedenfalls viel gelernt, auch wenn's eigentlich unnötig war, har...



Gestern hat sie es mir schon gezeigt, nachdem ich erst Sprüche geklopft hatte, dass ich es ihr schon zeigen werde, har
Doch von wegen, ...


...sie hat's mir heute gleich nochmal gezeigt, ...
...doch immerhin bin ich nebenbei zum ersten Mal in '26 durch die Gegend geballert.

Währenddessen, nach längerer Zeit mal wieder...

...kam es jedoch anders als gedacht & doch, irgendwie, ahnte man auch im Vorfeld schon etwas?
Dazu muss ich leicht ausholen, denn das kam so:

Wie anfangs erwähnt hatte ich hier (gestern!) am Ende eines anderen Beitrages schon geschrieben, dass die Slim gestern nicht starten wollte.
Es sollte die erste Fahrt des Jahres überhaupt werden.

"Normalerweise" lade ich die Harley regelmäßig nach, schon allein wegen dem Alarm-Anlagen-Scheiss und Elektronik-Shit, der verbaut ist.
Dieses Mal nicht. 

Die letzten Wochen und Monate nur den V8 in der Birne gehabt und das arme Mopped wurde vernachlässigt.
So habe ich die Batterie ausnahmsweise fünf Wochen nicht geladen und deswegen gestern auch die Pleite beim Starten. Nämlich nix.

Heute morgen wiederum, gleiches Vorhaben.
C-TEK hatte fertig geladen. Grün und Stufe 7. Normalerweise ist dann alles bestens.
Abgeklemmt, gemessen, Ladestromtechnisch noch bei 13,6V fallend.
Eigentlich gut.

Also los zur kleinen Odenwald-Runde, siehe Bild, nochmal, ha...😎 


Doch an diesem Parkplatz am ehemaligen Odenwald-Ring wollte ich anhalten, um etwas zu vapen und vielleicht ein Photo zu machen (geschah!) und so...
...doch beim Abbremsen zum Abstellen ging sie bei gezogener Kupplung und vielleicht 10km/h einfach aus

What the fucX

Kenn' ich nicht. 
Also gleich Kupplung nochmal schnalzen lassen und da war sie wieder an im zweiten Gang.

Hmmm, abgestellt, gevaped, Photo gemacht, haha, siehe hier.


Überlegt, ob und wie ich reagieren sollte und entschied mich für die optimistische Variante, dass sie sich irgendwie "verschluckt" hatte und fertig.
Also weiterfahren Richtung Neckar.

20km später eine rote Ampel im Dorf. 
Gleiches Spiel. Ging aus kurz vor dem Anhalten.

Kruzifix, Du du**e Sa*, Du dreckige...leck mich doch!"§$%&#*

Kinski gegeben.
Ungefähr zehn Sekunden laut geflucht, dann sofort wieder zur absoluten Coolness zurückgekehrt. 

Drehe auf dem Gehweg mittels Herumgeschiebe, weil ich zurück will zu der Tanke, die 100m vorher lag. 

Drücke "just for fun" nochmal auf den Knopf und sie startet wie schon am Parkplatz, als wäre nix gewesen.

Tuckere bis zur Tanke, stelle sie im Schatten dort ab und gehe rein, um zu fragen:
"Hallo. Bestünde vielleicht die Möglichkeit, dass Ihr hier irgendwo ein Multimeter liegen habt, das ich ganz kurz benutzen könnte?"

Sie so:
*blödglotz
"Ähhh, ...ahhhja, ein Zollstock!" tönt sie frohlockend, verstanden zu haben, was ich wohl meinte.

"Nein. Multimeter. Das ist so ein kleiner Kasten mit einer Digitalanzeige und zwei längeren Kabeln dran!"

Sie wurschtelt in einer Kiste hinter dem Tresen und ich höre nur, wie schwerere Schraubenschlüssel umhergeworfen werden.

Oje, armes Ding versteht Null.
Egal.
"Danke trotzdem. Ciao."

Draussen checkte ich dann erstmal die Fehlercodes...

  

...und stellte nach kurzem Nachsehen irgendeinen Batterie-Scheiss-Spannungsabfall-Verzapfungs-Code, genannt P1632 fest in Verbindung mit einem Deppen-Mist-Bremlicht-Schalter-Leckmich-Alarm namens b2161.

Und genau das kann man jetzt in 3874931 Varianten interpretieren und genau deswegen hab' ich diesen modernen Dreck so gefressen. *grmpf*

Zusammenfassend war zu dem Zeitpunkt klar, dass ich am besten wohl doch zurück in die Scheune fahre, um vielleicht mal das Eine oder das Andere zu checken.

Und es war anscheinend auch klar, dass ich eben nach einer wer weiss wie langen Fahrt nicht ins Standgas fallen durfte, damit sie nicht ausgeht, weil ich absolut nicht sicher war/bin, ob sie danach auch wirklich immer wieder anspringt! Sonst wär's ja auch kein echtes Problem...*lol*
Das ist ja machbar, was?

Trotzdem gestehe ich, dass die Rückfahrt, um die 70km, zwar gut verlief, aber die ganze Zeit auch das Gefühl mitfuhr, ob's denn überhaupt so lange gut geht.

Denn letztendlich besteht bis jetzt auch immer noch die Möglichkeit, nicht zuletzt durch die gestrigen Nicht-Start-Aktionen und durch den heute ausgelesenen Code P1632 dass die Batterie am Arsch ist und dann könnte auch während der normalen Fahrt einfach mal Schluss sein.

So war es zum Glück aber nicht, denn ich hab's easy bis vor die Scheune geschafft.
Dort ging sie dann zwar auch nochmal aus, aber da war's bewusst egal.
Ich wollte es sogar sehen.

Seltsamerweise lag kurz danach kein neuer Fehlercode mehr an.
Hatte an der letzten Tanke gelöscht.
Merkwürdig, dass nichts drin stand, denn sie ging ja eben nochmal aus und sollte etwas hinterlegt haben.
Noch so etwas Unlogisches, oder?
Wie auch immer.

-------------13!

Etwas gefuttert, das Bike abkühlen lassen und dann mal eben die Hauptsicherung herausgenommen. Vorher noch 12,7V Ruhespannung gemessen. 

Danach Zündung an, FOB dabei, Sicherung ziehen, fertig.

  

12,7V ist meiner Meinung nach recht gut und viel zu meckern gibt es da nicht; sollte nicht ursächlich sein für das aktuelle Problem des Ausgehens im Standgas.
Oder doch noch? Man wird sehen, was das Akku morgen anzeigt. * (siehe unten!)

Luftfilter-Gedöns abgeschraubt, um die Drosselklappe zu sehen, sowie den kleinen Kegel des IAC (IdleAirControl) zu sichten und auf Funktion zu prüfen.
Er fährt einmal heraus und wieder hinein, wenn man die Zündung ausschaltet.
Nach diverser Lektüre scheint das normal zu sein. Irgendein Reset-Mist oder so. 

An der Innenseite der Drosselklappe, zum Motor hin, gab es minimalste Ablagerungen, die keine Rolle spielen dürften.
Habe trotzdem alles gereinigt und Bremsenreiniger hier und da hingeschossen, natürlich gezielt und vorsichtig.
Ich wüsste nicht, was da besser gehen sollte...

  

Sämtliche Stecker hinter und über dem Vergaser, die dorthin führen, geöffnet, auf Oxidation oder sonstwas geprüft, mit einem (!) Tropfen WD40 versehen und wieder dicht verschlossen.
Auch hier alles roger, oder?

Das Selbe tat und prüfte ich natürlich auch bei allen Strom- und Massekabeln im direkten Zusammenhang mit der Batterie. Alles fest; tadellos.
* (Auch der Pluspol wurde angefasst und war für mein Empfinden völlig unauffällig, ich schwör's!)   😎

 

Nachdem ich nichts Offensichtliches finden konnte, verbleibt jetzt erstmal, die Ruhespannung der Batterie die nächsten Tage zu beobachten, um diese weiter ausschliessen zu können, sich weiter zu belesen und ggfls. die Tage auch nochmal eine nächste, weiterhin klärende Testrunde zu drehen.

Wenn es die Batterie nicht ist und sie nach dem Absterben jedes Mal auch wieder anspringt, gibt es zumindest keine Katastrophe.
*coolbleiben*

Vielleicht muss man das IAC-Teil ja mal ausbauen und checken?
Oder der TPS gibt minimal falsche und verspätete Signale und das ECU ist gezwungen, so zu handeln und das IAC zum falschen Zeitpunkt "loszuschicken"?

Also hab' ich den ganzen Shice wieder zusammengebaut und dann findest Du im Anschluss demnächst mehr Neuigkeiten und eine endgültige Auflösung.


Am Tag darauf neugierig nochmals Ruhespannung gemessen. 
Zeigte 12,63V an und sieht vernünftig aus. Leichter, langsamer Verlust ist ja normal und logisch. Deswegen muss man den Mist ja auch ständig nachladen, wenn man nicht fährt.


Damit kann man vermutlich endgültig attestieren, dass die Batterie mit der ganzen Story nichts zu tun hat. 
Ha (Edit), kuckst Du weiter unten...!!!

Der Verdacht liegt jetzt nahe, utopische Sonderfälle vorerst ignorierend, dass es sich nur um ein Problem mit der Leerlaufregelung handelt, denn sie läuft ansonsten völlig normal und auch kräftig, solange, bis sie ins Standgas fällt...bzw. fallen soll!

Was passiert da denn genau?
Wusste ich natürlich nicht alles selbst und habe redscherschiehrt seit gestern.

Der TPS bekommt die Information, wie die Drosselklappe steht und gibt diese weiter an das ECM-Steuergerät. Er sitzt demnach direkt auf der Welle der Drosselklappe.

Ist die Drosselklappe geschlossen, also Gashahn zu, sagt anschliessend wiederum das ECM der IAC, dass er einen sogenannten "Pintle" (der kleine Kegel, weiter oben auf den Photos zu sehen!) zur Luftregulierung im Standgas zu bedienen hat, damit die Maschine nicht einfach ausgeht.

Das Ganze ist ein kalibriertes System, eigentlich ganz einfach, aber wenn sich irgendwo in einem Kanal des IAC z.B. etwas Koks oder anderer Schmodder anreichert, kann es sein, dass eine dadurch verzögerte Reaktion des Stellmotors hervorgerufen wird. Dann wird der Luftkanal nicht zeitig genug geregelt und das Ding geht aus. 

Zwischendurch ein Bild...
...von der Tour, neulich.

Ähnlich, wenn der TPS nicht exakt läuft, altersschwach oder "labberig" ist/wird und damit nicht mehr den ganz genau exakten Wert an das ECM schicken kann. 

Das heisst, die Drosselklappe ist dann zwar real zu, aber der TPS erkennt noch eine minimale Öffnung und sagt der IAC nicht, dass sie auf Standgas regeln soll.
Mopped geht dann jedenfalls aus!

Ergo:
Da bei der Reinigung weiter oben durchaus etwas Schmodder aus der IAC-Bohrung kam wäre es möglich, dass die Story schon zu Ende ist und wir es bloß noch nicht wissen. Hatte noch keine Zeit und auch keinen Drang, sofort eine weitere Testfahrt zu machen.

Videos auf Yuhtiuhb und diverse Foren-Einträge zeigen, dass es manchmal nur diese kleine Sache ist/war.
Wird sich die nächsten Tage irgendwann zeigen.

Und wenn's nicht so ist, werde ich zuerst die IAC abschrauben, innen sichten und dann auch den TPS. Müsste beides mit etwas Tank-Anheben halbwegs erreichbar sein.
Falls sich dann zeigt, dass einer der beiden kleinen Scheisser nicht mehr das tut, was er soll, wird eben bestellt.

Dann kann ich das Mopped ja erstmal wieder nach hinten stellen, schätze ich...


Fast zwei Wochen später, mangels Zeit und/oder Wetter, jetzt ein Edit:
Erinnerst Du Dich an den Spoiler ganz am Anfang dieses Textes?
Der wird vielleicht gleich ad absurdum geführt.

Heute, am Freitag vor Pfingsten, geiles Wetter, 2einhalb Tage ohne Schicht in Aussicht und voll Bock auf Mopped testen und dann auch gleich noch ausreichend damit durch die Gegend ballern, yeah. 

Von wegen. Erstmal nicht.

Fertig angezogen, draufgesetzt, Zündung, Start...klaaackkk
Sonst nichts.
Display-Ausfall. 
Nichts mehr, tot. 
Wow...

...kruzifix, Drecksscheiss, Arschfresse, aaargh...*fluchweiter*!

Helm runter, Jacke aus, Mopped wieder in die Scheune geschoben.

Spannung gemessen, die mit knapp 12,7V durchaus gut scheint, aber offensichtlich bricht seit genau heute die Spannung komplett ein, sobald man einmal den Startknopf drückt.

Akku ist frisch geladen, verzeiht mir aber (nur offensichtlich) nach drei treuen Jahren nicht, dass ich ihn in diesem Frühjahr so vernachlässigt hatte.
Eifersüchtig auf den Truck (neues Tab!), der so viel Zuwendung bekommt bei uns, in letzter Zeit, ha

Fettes Bild von der Tour, neulich.

Vor etwa zehn Tagen lief sie ja noch bzw. liess sich starten, aber rückblickend testiere ich, dass das auch schon nicht so kraftvoll war, wie es sein sollte. Könnte aber auch nur eine subjektive Empfindung meinerseits sein.

Vielleicht hab' ich aber auch einfach mal nur Glück gehabt, dass bei dieser Mosbach-"Tour" das Akku nicht schon komplett abgekackt hat und ich damit zum zweiten Mal nach dem Speichen-Desaster (neues Tab!) den Abschlepper hätte anrufen müssen?
*weird*

Na, wenn's so ist (?), werde ich wohl erstmal eine neue AGM bestellen und sehen, wie sich das dann damit verhält? Könnte nämlich durchaus sein, das die Aussetzer des IAC und/oder TPS auch nur mit Spannungsabfall zu tun hatten und ich den ganzen Scheiss völlig umsonst zerlegt und gereinigt habe, uah. 

Also, ich erzähl's dann hier, wie's weiterging und ob nur neue Batterie und alles ist gut oder ob das IAC danach immer noch spackt. 

Wegen extremer Neugier noch am selben Tag dieses EDIT:
Eigentlich war ich gedanklich ja schon beim Bestellen einer neuen YUASA und wollte draussen in der Scheune nachsehen, ob ich Pluspol rechts oder links benötige. Wusste es nicht mehr auswendig. Egal.
Gehe also raus und baue nochmals die Sitzbank ab, um nachzusehen.

Routinemäßig messe ich nochmals die Ruhespannung, jetzt ein paar Stunden später. 
Wiederum alles in Ordnung. Gibt's ja nicht?

Beschliesse, nochmals einen Startversuch zu machen.
Uuund jetzt sehe ich erst (ohne montierte Sitzbank), dass beim Druck auf Start nicht nur das Klaaackkk zu hören ist, sondern auch ein mächtiger Funken am Pulspol ensteht und fetzt. 
Wow...
...und die Spannung fällt bei diesem Versuch ab dem Funkenknall nicht nur ab, sondern sofort komplett aus. 
Es dauert dann eine Weile, bis der Mist sich wieder eingestellt halt und nach dem Reboot ist sie aber auch gleich wieder bei immerhin 12,2V, etwa.

Ich kucke mir an, ob durch den fetten Funken etwas verschmort ist und fasse den Pol an...
...und "whaaat?"...
...die Schraube am Anschluss ist locker!!!

Mein erster Gedanke, ehrlich: Du Volldepp!
* ...siehe oben beim ersten roten Sternchen. 

Aber so kann's halt manchmal laufen. Da fährst Du noch'n paar Meter oder lässt sie auch nur einmal laufen im Stand und schon vibriert sich eine eben gerade "noch" feste Schraube gerade genug von selbst auf, um einen Spannungsabfall zu erzeugen.
Und so weiter...

Die allerneueste und letzte Rekonstruktion und Zurückrechnung der Geschehnisse seit der Mosbach-Tour.
Die Tour, auf der ich so viele wunderschöne Bilder geschossen habe, ha. 
Du erinnerst Dich, hier, z.B.:


Also, Achtung jetzt:

Die Schtory.

Auf dieser Tour war die Schraube des Pluspols also folgerichtig schon angelockert, aber noch einigermaßen "fest", sodass bei normaler Fahrt (noch) alles normal und gut funktionierte. 

Allerdings auch wahrscheinlich schon locker genug, um durch Vibrationen sporadisch Spannungsabfälle zu erzeugen, den Puffer zu überfordern und damit u.a. auch die ECU/IAC-Geschichte und das Absterben im Leerlauf mit ausgelöst, weil dieser ganze Scheiss offensichtlich auf die geringsten Änderungen schon mit krassem High-Pfefferminz-Elektronik-Spack antwortet. 
Man steht schnell auf dem Schlauch, es sei denn, man ist darin versiert. 
So wie meine Wenigkeit jetzt... 😎

Am Ende ist es jetzt möglich, dass ich ausgerechnet den Pluspol nur oberflächlich angefasst habe bei meiner Kabelüberprüfung vor einigen Tagen bzw. er war da anscheinend noch fest genug, um keinen Verdacht zu erwecken. Jedenfalls war die Schraube des Pols heute locker. Punkt.
Und ich rate für die Zukunft jedem, alle Schrauben mit Werkzeug zu testen und auf korrektes Drehmoment zu bringen.

Habe das nachgezogen, obwohl vor drei Jahren 100% gewissenhaft selbst montiert.

Anscheinend hat sogar ein 103er Twin-Cam genug Vibrationen, um langsam, aber sicher Polschrauben u.a. zu lösen. Hätte ich nicht gedacht bei dem weichgespülten Gehabe der Maschine.
Bei meinen Pans und auch bei der Shovel hab' ich Schrauben grundsätzlich wenigstens mittelfest mit Loctite verklebt, wenn ich sie schon mal in der Hand hatte. Und funktionierte immer gut damit.

Wie auch immer, die Geschichte der fehlerhaften Schlüsse und was man dabei alles lernen kann über den aktuellen Eimer, die FLS.
Eigentlich cool, auch wenn's nach so einem "Vorfall" erst wieder dauert, bis man der Sache trauen kann.

Nächstes Mal mach' ich das wohl zuerst, uah, oder gewissenhafter? 

Der krönende Abschluss kommt einen Tag später, Samstag, mit einer 150km-Tour während der unzählige Lastwechsel und Kupplungsziehereien provoziert wurden und die Slim ist bei Versuch Nummer 4, noch beim Warmfahren auf den ersten Kilometern, genau ein einziges Mal abgestorben bzw. ausgegangen. 
Kupplung im 2ten "schnalzen" lassen und weitergefahren. 
Da hatte sich wohl doch noch ein Partikelchen aus dem IAC-Kanal verabschiedet?

Wayne...?

Seitdem läuft sie wieder wie am ersten Tag, es ist eine wahre Freude, damit durch die Gegend zu ballern...

Testfahrt

Ouhhhyea...!

Weitere Bilder der ausführlichen Test-Tour hab' ich in die Photografic-Summary - V2 gedingst...
...und zwar genau ab hier (neues Tab!). Das hier war jetzt schon lange genug, he.

Und tags darauf, Pfingstsonntag, gleich nochmal los und eine noch größere Runde gedreht, überwiegend bayerischer und hessischer Spessart. 
War heiss und gut, die "Schlimm" ballert fehlerlos.

Alle (14) Bilder vom Sonntach zusätzlich oben hinter dem Hyperlink...

Burgsinn






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